Alwine Schreiber-Martens

Grundeinkommen mit ökologischer Lenkungswirkung
Wir wissen alle: In den Industrieländern haben wir einen viel zu großen ökologischen Fußabdruck; der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen ist so hoch, dass die Erreichung des 2°C-Ziels nur noch schwer erreichbar ist (vgl. z.B. http://blogs.ethz.ch/klimablog/2011/12/07/2-grad-klimaziel-ware-erreichbar/). Eigentlich braucht es sofort handfeste Maßnahmen. Viele Einzelpersonen ändern ihren Lebensstil – wird das aber reichen? Es wird im Vortrag eine alte, eigentlich genial einfache Methode vorgestellt, die sicher im Detail nicht einfach umzusetzen sein wird. Der Kerngedanke ist: die Nutzung der Naturressourcen (auch den Ausstoß klimaschädlicher Gase!) stetig und massiv zu verteuern (Steuern, Versteigerungserlöse), und das Aufkommen aus dieser Verteuerung an “alle” gleichmäßig pro Kopf auszuschütten.

 

Alwine Schreiber-Martens (Dipl.math.) lebt inzwischen in Rente. Der Zusammenhang dieses Vorschlags mit unserem fehlerhaften Geldsystem ist ihr bekannt und wichtig.

Aktualisiert am

 
Global Change Now e.V. - Impressum